Als Ausgangstext habe ich mir eine SMS ausgesucht, die von jemandem stammt, der schon seit 3 Monaten mit dem Partner zusammen ist und diesem per Textmessage für die schöne Zeit danken und zeigen wollte, wie gross die Liebe für den andern ist. Da solche Liebes-SMS meist sehr persönlichem und von Herzen geschrieben werden, wollte ich als krassen Gegensatz diese SMS nun in einen juristisch-kühlen Artikel der Bundesverfassung umwandeln und so die komplett andere Wirkung dieser Verwandlung aufzeigen.
SMS:
Heijj schadz!! Jeee hüt simmer 3 mönet zame :D han der nume wele säge, dass die ziit mit dier wunderschön gsi isch, di schönst vo mim labe. sit ich dich känne tänki nume no a dich, du bisch immer i mim <3!! Bisch mer mega wichtig worde J Lieb dich über alles mis knuddel bärli! :-*
Schweizerische Bundesverfassung:
2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte, Sozialziele
3. Kapitel: Sozialziele
Art. 42
1 Bund und Kantone setzen sich in Ergänzung zu persönlicher Verantwortung und privater Initiative dafür ein, dass:
a. jede Person einen angemessenen Partner zu tragbaren Bedingungen findet, mit dem er lange an der Liebe teilhat
b. jeder Geliebte Anrecht auf Anerkennung erhält
c. die Liebe in ihrer Entwicklung durch Liebeserklärungen gestützt wird und somit die notwendige Pflege erhält
d. Liebesfreiheit zu jedwelchigem Partner geschützt ist
Sonntag, 18. April 2010
Sonntag, 11. April 2010
Blogs im Internet
Anfangs hatte ich etwas Mühe, einige spannende Blogs auszuwählen, da die Auswahl sehr gross und vielfältig ist. Schlussendlich konnte ich mich dann für folgende Blogs entscheiden:
http://diaet.germanblogs.de/archive/2006/07/03/128v2fvrp8unv.htm
Da mich gesunde Ernährung schon lange interessierte und jetzt, da der Sommer schon vor der Tür steht, wie viele andere wahrscheinlich auch, ein paar überschüssige Pfunde verlieren möchte, habe ich diesen Blog ausgewählt. Anfangs fand ich nur komplizierte oder einfach ungesunde Diäten, die man sowieso nicht lange aushalten kann. Schnell jedoch fand ich dann die so genannte Montignac-Diät. Sie ist eine relativ simple, von Dr. Michel Montignac entwickelte Diät, die auf einigen einfachen Grundprinzipien besteht.
Bei dieser Diät nämlich wird auf ein paar kohlenhydrathaltige Lebensmittel verzichtet, die einen sehr hohen glykämischen Index haben. Ausserdem darf Nahrung, die Fett enthält nie mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln eingenommen werden. Protein und Fett, und Protein und Kohlenhydrate jedoch schon.
Das wäre also nun die simple Anleitung zu dieser sogenannten Montignac-Diät. Ob sie hält, was sie verspricht, wird sich zeigen.
http://www.purseblog.com/gucci/
Als zweiten Blog habe ich diesen hier über Handtaschen von Gucci gewählt. Einerseits bin ich, wie wahrscheinlich jede Frau, fasziniert von Handtaschen (vor allem solche von der Modegrösse Gucci, von der ich leider noch keine besitze, haben es mir besonders angetan), und andererseits finde ich, dass dieser Blog, obwohl informationsreich, dennoch sehr übersichtlich gestaltet ist und es so dem Leser einfach macht, die Übersicht zu behalten.
Ausserdem gefallen mir, als täglichen Facebook-Nutzer, die Facebook-Share-Buttons, bei denen man mit einem einfachen Klick, den neuesten Blog-Eintrag auf seinem eigenen Profil veröffentlichen und somit mit seinen Freunden teilen kann.
Wenn wir im Internet auf der Suche nach einem Spannenden Thema sind oder nach einer Antwort auf einer beliebigen Frage, so landen wir schlussendlich oft auf einem Blog. Blogs sind nämlich sehr häufig zu finden im Internet. Sie sind praktisch und informationsreich, man kann Fragen stellen, die dann oft von Leuten beantwortet werden, die gewissermassen drauskommen und eine anständige Antwort liefern können. Ein guter Blog kann schnell erstellt werden, man muss nicht ein bestimmtes Fachwissen befügen, um dies tun zu können, hauptsache die Freude, der Wille und das Engagement sind da.
Hauptsächlich dienen Blogs also, um Informationen und Wissen zu teilen, um sich über gewisse Dinge zu streiten, um die eigene Meinung anderen mitzuteilen, um Diskussionen zu bilden und zu besprechen. Auch gibt es viele Blogs, bei denen der Zweck des Bloggers ist, das eigene Talent zu zeigen (Fotos, Texte, Gedichte...) und dann von den Lesern eine Kritik oder ein Lob zu bekommen, um sich dann je nach den verschiedenen Kommentaren verbessern zu können. Durch das konstante weiterführen des Bloges sind die Leser immer auf dem neusten Stand.
Jeder Blogger kann seinen Blog je nach Lust und Laune passend gestalten. Jedoch können Blogs auch negative Seiten haben, zum Beispiel können sie über falsche Informatonen befügen, da die Blogger meist keine Fachleute sind. Dies ist jedoch durchaus nichts besonderes, da im Internet überall falsche Informationen zu finden sind, und man schlussendlich oft nicht wissen kann, was stimmt und was nicht.
http://diaet.germanblogs.de/archive/2006/07/03/128v2fvrp8unv.htm
Da mich gesunde Ernährung schon lange interessierte und jetzt, da der Sommer schon vor der Tür steht, wie viele andere wahrscheinlich auch, ein paar überschüssige Pfunde verlieren möchte, habe ich diesen Blog ausgewählt. Anfangs fand ich nur komplizierte oder einfach ungesunde Diäten, die man sowieso nicht lange aushalten kann. Schnell jedoch fand ich dann die so genannte Montignac-Diät. Sie ist eine relativ simple, von Dr. Michel Montignac entwickelte Diät, die auf einigen einfachen Grundprinzipien besteht.
Bei dieser Diät nämlich wird auf ein paar kohlenhydrathaltige Lebensmittel verzichtet, die einen sehr hohen glykämischen Index haben. Ausserdem darf Nahrung, die Fett enthält nie mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln eingenommen werden. Protein und Fett, und Protein und Kohlenhydrate jedoch schon.
Das wäre also nun die simple Anleitung zu dieser sogenannten Montignac-Diät. Ob sie hält, was sie verspricht, wird sich zeigen.
http://www.purseblog.com/gucci/
Als zweiten Blog habe ich diesen hier über Handtaschen von Gucci gewählt. Einerseits bin ich, wie wahrscheinlich jede Frau, fasziniert von Handtaschen (vor allem solche von der Modegrösse Gucci, von der ich leider noch keine besitze, haben es mir besonders angetan), und andererseits finde ich, dass dieser Blog, obwohl informationsreich, dennoch sehr übersichtlich gestaltet ist und es so dem Leser einfach macht, die Übersicht zu behalten.
Ausserdem gefallen mir, als täglichen Facebook-Nutzer, die Facebook-Share-Buttons, bei denen man mit einem einfachen Klick, den neuesten Blog-Eintrag auf seinem eigenen Profil veröffentlichen und somit mit seinen Freunden teilen kann.
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Wenn wir im Internet auf der Suche nach einem Spannenden Thema sind oder nach einer Antwort auf einer beliebigen Frage, so landen wir schlussendlich oft auf einem Blog. Blogs sind nämlich sehr häufig zu finden im Internet. Sie sind praktisch und informationsreich, man kann Fragen stellen, die dann oft von Leuten beantwortet werden, die gewissermassen drauskommen und eine anständige Antwort liefern können. Ein guter Blog kann schnell erstellt werden, man muss nicht ein bestimmtes Fachwissen befügen, um dies tun zu können, hauptsache die Freude, der Wille und das Engagement sind da.
Hauptsächlich dienen Blogs also, um Informationen und Wissen zu teilen, um sich über gewisse Dinge zu streiten, um die eigene Meinung anderen mitzuteilen, um Diskussionen zu bilden und zu besprechen. Auch gibt es viele Blogs, bei denen der Zweck des Bloggers ist, das eigene Talent zu zeigen (Fotos, Texte, Gedichte...) und dann von den Lesern eine Kritik oder ein Lob zu bekommen, um sich dann je nach den verschiedenen Kommentaren verbessern zu können. Durch das konstante weiterführen des Bloges sind die Leser immer auf dem neusten Stand.
Jeder Blogger kann seinen Blog je nach Lust und Laune passend gestalten. Jedoch können Blogs auch negative Seiten haben, zum Beispiel können sie über falsche Informatonen befügen, da die Blogger meist keine Fachleute sind. Dies ist jedoch durchaus nichts besonderes, da im Internet überall falsche Informationen zu finden sind, und man schlussendlich oft nicht wissen kann, was stimmt und was nicht.
Sonntag, 28. März 2010
Kürzestgeschichte Piktogramm
Erst gestern gerade, als ich in einer Bar auf die Toilette wollte, erblickte ich es wieder. Das wohl simpelste und verständlichste Piktogramm der Welt: Ein Mann und eine Frau, schlicht, einfach und ohne jeglichen unnötigen Details abgebildet. Da es so alltäglich und banal ist, ist es mir, wie wahrscheinlich den meisten Leuten unserer Gesellschaft, bislang noch nie wirklich aufgefallen. Doch nun ah ich mir mal etwas genauer an und fragte mich, wieso es überhaupt Piktogramme gibt. Warum beschriftet man das ganze nicht einfach, sondern braucht diese visuelle Darstellungen? Vielleicht weil man so komplexe Zusammenhänge simpel und für jeden verständlich darstellen kann? Jedes kleine Kind, zum Beispiel, versteht schon den Totenkopf, der zeigt, dass etwas giftig ist. Und auch an internationale Flughäfen und Bahnhöfen, an denen Menschen mit ganz verschiedenen Sprachen und Kulturen zusammenkommen, ist es für alle verständlich. Eine “Sprache“, die jedermann versteht, egal welche Sprache man spricht und ob man überhaupt der Schrift mächtig ist oder nicht. Noch ganz in Gedanken versunken und fasziniert von diesen Piktogrammen, betrat ich die Tür und erschrak urplötzlich als mir ein Mann entgegenstand und mich anlächelte. Mit hochrotem Kopf und einer unverständlich murmelnden Entschuldigung verliess ich fluchtartig die Herrentoilette. Obwohl so einfach und verständlich, kann man also doch auch bei Piktogrammen falsch liegen, wenn man nicht bei der Sache ist und möglicherweise noch ein, zwei Gläser getrunken hat.
Vor kurzem zeigte mir eine Kollegin ein Foto von einem Schild, auf dem ein merkwürdiges Piktogramm abgebildet war. Ein Mann, der seinen Müll in einen Container wirft und daneben ein durchgestrichener Junge mit einem Müllsack in der Hand. Sie fragte mich ob ich vielleicht wisse, was es für eine Bedeutung haben könnte. Das Schild, so erzählte sie mir, befindet sich bei einem Container in der Nähe vom Parkplatz hinter der Schule. 'Merkwürdig', dachte ich. Da wir so neugierig waren, was dieses Piktogramm wohl bedeuten könnte, fragten wir unseren Deutschlehrer um Erlaubnis, dieses und andere merkwürdige Piktogramme in der Schule den anderen vorzustellen und sie zusammen zu besprechen. Wir konnten uns nicht auf die Bedeutung dieses Schildes einigen, jedoch kamen mehrere Vorschläge herbei. Ob es heisst „Werde erwachsen, bevor du deinen Müll wegwirfst.“ oder „Wirf keine Kinder in den Müll“ oder „Hab keine Kinder, die zuviel Müll machen.“? Das spielt schlussendlich nicht eine grosse Rolle, wir hatten unseren Spass in der Stunde, obwohl wir uns nicht auf eine bestimmte Aussage einigen konnten.
Sonntag, 21. März 2010
Idole
Wenn man mich nach meinem Idol fragt, kommt mir keinen bestimmten Namen in den Sinn. Ich habe keine bestimmte Person, die mir als Vorbild dient oder die in meinen Augen perfekt scheint. Ich bewundere verschiedene Leute, zum Beispiel solche, die etwas erreicht haben im Leben, die etwas gewonnen haben und bis zum Schluss gekämpft haben. Jedoch kommt mir dazu nicht auf der Stelle konkret einen Namen in den Sinn. Ich finde den besten Weg um an das zu kommen, was man im Leben erreichen möchte, ist einfach sich selber zu bleiben. Daher soll man nicht mit allen Mitteln versuchen, aus sich einen anderen Menschen zu machen oder jemanden möglichst genau nachzuahmen. Damit möchte ich natürlich nicht darauf beharren, dass Idole nur negative Einflüsse haben können. Ein Idol kann durchaus auch sehr positiv beeinflussen. Viele Jugendliche möchten möglichst genau sein wie ihr Idol, und möglichst viel Erfolg haben, dies fördert sie dazu auf, sich täglich zu bemühen Gutes zu tun. Ausser das Idol ist eine gewalttätige oder aggressive Person. In dem Fall wäre ein Idol nur negativen Zweckes und auch nutzlos, da es zu nichts positivem dient.
Gerade Jugendliche laufen oft die Gefahr sich in falschen Vorbildern zu verlieren. Sie neigen dazu, sich abgrenzen zu wollen und so sind oft mysteriöse und komische Vorbilder gefragt. Es gibt immer mehr Jugendliche, die sich Vorbilder direkt aus ihrer Umgebung suchen. Leider werden sie oft danach ausgesucht, wie stark sie sind und welchen Rang sie in einer Gruppe einnehmen. So werden immer wieder Gruppenanführer zum Vorbild erwählt und es wird getan, was das Vorbild verlangt. Das kann oft negative Folgen haben und um vom eigenen Idol beachtet zu werden, wird häufig auch zu Mutproben, wie Ladendiebstahl, Schwarzfahren und noch viel mehr geneigt.
Wenn Jugendliche sich falsche Vorbilder suchen, kann es für die Eltern oft sehr schwer werden, gegen sie vorzudringen. Jugendliche erkennen häufig nicht, dass ihr Vorbild selbst nicht glücklich ist oder Probleme hat. Oft ist es wirklich eine Zeitfrage, bis Jugendliche merken, dass sie ein falsches Idol gewählt haben.
Doch warum haben viel mehr Kinder und Jugendliche Vorbilder, als Erwachsene? Wahrscheinlich, da man mit zunehmendem Alter erkennt, dass kein Mensch perfekt ist. Vorbilder können ein Ansporn sein, auch selbst das Beste zu geben, was in einem steckt. Es sollte einfach immer klar sein, dass die eigene Persönlichkeit nicht zu kurz kommen darf, und dass man trotz allem sich selbst bleiben soll.
Ob man Idole hat oder nicht und welche, das spielt schlussendlich nicht eine grosse Rolle, wichtig ist es nur, dass man sich nicht im Wunsch möglichst wie das idol zu sein verliert, sondern noch fähig ist, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu sehen.
Gerade Jugendliche laufen oft die Gefahr sich in falschen Vorbildern zu verlieren. Sie neigen dazu, sich abgrenzen zu wollen und so sind oft mysteriöse und komische Vorbilder gefragt. Es gibt immer mehr Jugendliche, die sich Vorbilder direkt aus ihrer Umgebung suchen. Leider werden sie oft danach ausgesucht, wie stark sie sind und welchen Rang sie in einer Gruppe einnehmen. So werden immer wieder Gruppenanführer zum Vorbild erwählt und es wird getan, was das Vorbild verlangt. Das kann oft negative Folgen haben und um vom eigenen Idol beachtet zu werden, wird häufig auch zu Mutproben, wie Ladendiebstahl, Schwarzfahren und noch viel mehr geneigt.
Wenn Jugendliche sich falsche Vorbilder suchen, kann es für die Eltern oft sehr schwer werden, gegen sie vorzudringen. Jugendliche erkennen häufig nicht, dass ihr Vorbild selbst nicht glücklich ist oder Probleme hat. Oft ist es wirklich eine Zeitfrage, bis Jugendliche merken, dass sie ein falsches Idol gewählt haben.
Doch warum haben viel mehr Kinder und Jugendliche Vorbilder, als Erwachsene? Wahrscheinlich, da man mit zunehmendem Alter erkennt, dass kein Mensch perfekt ist. Vorbilder können ein Ansporn sein, auch selbst das Beste zu geben, was in einem steckt. Es sollte einfach immer klar sein, dass die eigene Persönlichkeit nicht zu kurz kommen darf, und dass man trotz allem sich selbst bleiben soll.
Ob man Idole hat oder nicht und welche, das spielt schlussendlich nicht eine grosse Rolle, wichtig ist es nur, dass man sich nicht im Wunsch möglichst wie das idol zu sein verliert, sondern noch fähig ist, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu sehen.
Sonntag, 14. März 2010
Schlüsselwörter
Rekurrenz
Es gibt einfache Rekurrenzen und Partielle Rekurrenzen:
typographisch
Typografie (vom griechischen týpos „Schlag“, „Abdruck“ und -grafie) bezieht sich im weiteren Sinne auf die Kunst des Druckes, vor allem des Hochdruck, lässt sich aber auf verschiedene Bereiche anwenden.
Heute wird die Typographie meistens mit einem Gestaltungsprozess in Verbindung gebracht, der mithilfe von Schrift, Bildern, Linien und Flächen auf Druckwerken und auch elektronischen Medien erschlossen ist. Anders als oft angenommen umfasst der Begriff nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften, sondern auch die Auswahl des richtigen Papieres oder Einbands.
Die gestalterischen Typographie wird grundsätzlich in Makrotypographie und Mikrotypographie unterteilt.
Die Hauptbeschäftigungsmerkmale der Makrotypographie sind das Format, die Aufbau und Gliederung, sowie das Schrift zu Bild - Verhältnis. Sie stellt also den Prozess eines Gesamtkomplexes einer gestalterischen Schriftsatzarbeit bis hin zur Peripherie der Schriftwahl dar.
Die Mikrotypographie dagegen stellt die Gestaltung und die Anwendung der Schrift selbst dar. Sie beschäftigt sich also hauptsächlich mit dem Aufbau einzelner Buchstaben und Zeichen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Typographie nichts anderes ist als die Gestaltung mittels Schrift.
Das Wort Rekurrenz stammt vom Lateinischen Wort recurrere „zurücklaufen“ ab und man bezeichnet damit in der Sprachwissenschaft das wiederholte Vorkommen gleicher sprachlicher Formen (Wörter, Ausdrücke...) innerhalb eines Textes.
Dabei werden die Wiederaufnahme gewisser Wörter oder die Wiederholung verwandter sprachlicher Ausdrücke verwendet.
Die Rekurrenz spielt in der Textlinguistik eine bedeutende und sehr wichtige Rolle, da sie bei der Oberflächenstruktur eines Textes als wichtiges Kohäsionsmittel und dem Textverständnis förderlich ist.
Merkmale:
(materielle) Wiederaufnahme eines vorher eingeführten Textelements im nachfolgenden Text bzw.
Wiederaufnahme gleicher oder vom Textbezug her gesehen identischer (referenzidentischer) Ausdrücke
Es gibt einfache Rekurrenzen und Partielle Rekurrenzen:
- Einfache Rekurrenz: Gestern habe ich den Zimmerleuten beim Hausbau zugesehen. Die Zimmerleute waren sehr fleißig. Trotz der Hitze arbeiten die Zimmerleute in ihren schweren schwarzen Zimmermannshosen.
- Partielle Rekurrenz: Gestern habe ich den Zimmerleuten beim Hausbau zugesehen. Die Handwerker zimmerten sehr fleißig. Trotz der Hitze arbeiteten die Leute in ihren schweren schwarzen Zimmermannshosen.
Beispiele (einfache Rekurrenzen)
- Alex ging nach Hause. Alex war sehr müde. Alex hatte schon lange nicht mehr geschlafen.
- "Das is ja knüppelknüppelhart ..."
- Dieses Auto ist schneller als jenes Auto
typographisch
Typografie (vom griechischen týpos „Schlag“, „Abdruck“ und -grafie) bezieht sich im weiteren Sinne auf die Kunst des Druckes, vor allem des Hochdruck, lässt sich aber auf verschiedene Bereiche anwenden.
Heute wird die Typographie meistens mit einem Gestaltungsprozess in Verbindung gebracht, der mithilfe von Schrift, Bildern, Linien und Flächen auf Druckwerken und auch elektronischen Medien erschlossen ist. Anders als oft angenommen umfasst der Begriff nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften, sondern auch die Auswahl des richtigen Papieres oder Einbands.
Die gestalterischen Typographie wird grundsätzlich in Makrotypographie und Mikrotypographie unterteilt.
Die Hauptbeschäftigungsmerkmale der Makrotypographie sind das Format, die Aufbau und Gliederung, sowie das Schrift zu Bild - Verhältnis. Sie stellt also den Prozess eines Gesamtkomplexes einer gestalterischen Schriftsatzarbeit bis hin zur Peripherie der Schriftwahl dar.
Die Mikrotypographie dagegen stellt die Gestaltung und die Anwendung der Schrift selbst dar. Sie beschäftigt sich also hauptsächlich mit dem Aufbau einzelner Buchstaben und Zeichen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Typographie nichts anderes ist als die Gestaltung mittels Schrift.
Sonntag, 7. März 2010
Textlinguistik
Als ich am Anfang der Stunde zum ersten Mal das Wort Textlinguistik hörte, konnte ich mir sehr wenig darunter vorstellen und wusste nicht recht, was in diesem Semester auf mich zukommen wird. Im Deutschunterricht habe ich in den bisherigen Jahren schon viele Argumente durchgenommen und kennengelernt, von Textlinguistik war jedoch noch nie die Rede. Das mir Anfangs unvertraute Wort tönte jedoch spannend und regte mein Interessen an. die erste Frage die auftauchte, war natürlich was Textlinguistik ist und um was es handelt. Es war merkwürdig, als ich mir bewusst wurde, dass hinter dieser banalen Frage viel mehr steckte, als ich gedacht hätte. Ich habe mich das noch nie gefragt, und hätte eine kurze einfache Antwort erhofft, was jedoch nicht so ist. Wir lesen Tag für Tag mehrere Texte, arbeiten mit ihnen oder schreiben sie gar selber. Was jedoch ein Text ist, wozu er gut ist und was einen Text ausmacht, das wissen die wenigsten. Daher finde ich es spannend, dass uns die Möglichkeit gegeben wird, tiefer auf dieses vielfältige und sicher spannende Argument einzugehen. Ich kann mir vorstellen, dass man lange über dieses Argument sprechen kann, da es sehr umfangreich ist. Ich denke mir, dass ich in diesem Semester sehr viel über Texte lernen wird, und dass ich auch meinen Spass daran finden wird, sie zu überarbeiten, zu lesen und selber zu schreiben. Ich hoffe spätestens bis zu den Sommerferien die Frage, was ein Text ist, ohne Mühe beantworten zu können, einen Text in kürzester Zeit erkennen zu können und verschiedene Textsorten von einander fern halten zu können. Im Gegensatz zur Dichtung ist die Textlinguistik ein Thema, welches in Zukunft ganz sicher wieder auftreten wird. Ob im Unterricht, an der Matur oder an der Arbeit, ob auf italienisch, auf deutsch oder auf englisch: Texte kommen überall vor und gehören zu unserem Leben. Daher ist es sehr wichtig, dass wir dieses Argument ausführlich durchnehmen.
Natürlich kann ich momentan noch nicht viel über Textlinguistik erzählen, doch ich bin mir sicher, dass das bis am Ende des Semesters anders sein wird. Ich werde mir Mühe geben im Unterricht Texte aufmerksam zu bearbeiten und zu verstehen, auch wenn es mir etwas Mühe bereiten könnte, denn ich weiss, dass es mir zukünftlich viel bringen wird.
Natürlich kann ich momentan noch nicht viel über Textlinguistik erzählen, doch ich bin mir sicher, dass das bis am Ende des Semesters anders sein wird. Ich werde mir Mühe geben im Unterricht Texte aufmerksam zu bearbeiten und zu verstehen, auch wenn es mir etwas Mühe bereiten könnte, denn ich weiss, dass es mir zukünftlich viel bringen wird.
Sonntag, 24. Januar 2010
Das Weblog-Projekt
Ich schaue meinen Blog an und es kommen viele Erinnerungen und Gefühle hoch. Ich kann mich noch erinnern, wie es am Anfang des Semesters war, als wir mit den Blogaufträgen begannen, und mein Blog noch ganz leer und langweilig war. In der Zwischenzeit kamen viele Farben, Worte und Gedanken dazu. In jedem Gedicht stecken viele Gefühle und persönliche Erfahrungen. Wenn ich sie wieder durchlese, dann kann ich in jedem Blogauftrag etwas über mich finden, das ist ein schönes Gefühl. Obwohl ich am Anfang des Projektes nicht recht klar kam, ist es jetzt ein Kinderspiel für mich, jede Woche einen Eintrag zu publizieren. Ich habe viel dazu gelernt.
Dank dem Weblog-Projekt habe ich viel mehr Ordnung. Ich bin eher ein unordendlicher Mensch, ein gepflegtes Heft zu führen macht mir oft Mühe. Dank dem Weblog-Projekt sind meine Hausaufgaben alle der Reihe nach geordnet, und ich muss nicht lange suchen, falls ich ein bestimmtes Gedicht finden möchte, ich kann sogar nachschauen, wann ich welchen Blogauftrag verfasst habe. Ich muss auch keine Angst haben ein mühevoll geschriebenes Gedicht zu verlieren.
Ich bin einen Mensch, der nur unter Druck lernen kann. Ich habe auch oft die Tendenz dazu, meine Hausaufgaben nicht zu lösen, oder dies erst im letzten Augenblick zu tun, zum Beispiel kurz bevor die Stunde beginnt. Das bringt zu Ungenauigkeiten bei der Arbeit, da ich dann im Stress bin. Das Weblog-Projekt vermeidet jedoch diese Stresssituationen, da ich genau weiss, dass ich den jeweiligen Post am Sonntagabend veröffentlicht haben muss, und ihn nicht kurz in einer Pause schreiben kann. Das finde ich sehr gut, denn so kann ich mir bei jedem Auftrag genügend Zeit nehmen, um ihn anständig und möglichst gut zu lösen.
Dazu kommt natürlich auch, dass jeder Auftrag wöchentlich bewertet wird. Das motiviert, sich möglichst viel Mühe zu geben. Durch die vielen Noten, die wir am Ende des Semesters beisammen haben, ist es nicht sehr relevant, falls wir einmal eine schlechtere Note hatten. Das ist gut, denn dann kann man eine schlechte Note schnell aufholen, was bei drei oder vier Prüfungen im Semester nicht gut möglich wäre. Somit muss man auch nicht lange auf eine gewisse Prüfung lernen, sondern kann sich wöchentlich auf den jeweiligen Auftrag konzentrieren.
Ein anderer positiver Punkt zum Bloggen ist, dass man immer auch die Hausaufgaben der Mitschüler durchlesen durfte, und somit auch viel über sie erfahren hat. Falls einmal der Auftrag nicht so recht klar war, dann konnte man immer bei den Blogs der Mitschüler nachschauen. Was ich auch sehr gut finde, ist die übersichtliche, klargestaltete liceoweiss-Seite, wo ich auf allfällige Fragen eine Antwort bekam, und wo auch alles geordnet und klar zu finden ist.
Jedoch kann es auch sein, dass mier das Bloggen nur so sehr gefallen hat, wegen den jeweiligen Aufträgen die wir bekamen. Meistens brauchte ich länger als eine halbe Stunde, um einen Post zu schreiben, und ich hoffe sehr, dass es nächstes Semester nicht längere und noch aufwendigere Texte sein werden, die wir schreiben müssen.
Ich stehe dazu, auch nächstes Semester weiterhin mit dem Weblog zu arbeiten, und mich nimmt es jetzt schon wunder, wie es weiter gehen wird, und wie mein Blog am Ende des nächsten Semesters aussehen wird.
Dank dem Weblog-Projekt habe ich viel mehr Ordnung. Ich bin eher ein unordendlicher Mensch, ein gepflegtes Heft zu führen macht mir oft Mühe. Dank dem Weblog-Projekt sind meine Hausaufgaben alle der Reihe nach geordnet, und ich muss nicht lange suchen, falls ich ein bestimmtes Gedicht finden möchte, ich kann sogar nachschauen, wann ich welchen Blogauftrag verfasst habe. Ich muss auch keine Angst haben ein mühevoll geschriebenes Gedicht zu verlieren.
Ich bin einen Mensch, der nur unter Druck lernen kann. Ich habe auch oft die Tendenz dazu, meine Hausaufgaben nicht zu lösen, oder dies erst im letzten Augenblick zu tun, zum Beispiel kurz bevor die Stunde beginnt. Das bringt zu Ungenauigkeiten bei der Arbeit, da ich dann im Stress bin. Das Weblog-Projekt vermeidet jedoch diese Stresssituationen, da ich genau weiss, dass ich den jeweiligen Post am Sonntagabend veröffentlicht haben muss, und ihn nicht kurz in einer Pause schreiben kann. Das finde ich sehr gut, denn so kann ich mir bei jedem Auftrag genügend Zeit nehmen, um ihn anständig und möglichst gut zu lösen.
Dazu kommt natürlich auch, dass jeder Auftrag wöchentlich bewertet wird. Das motiviert, sich möglichst viel Mühe zu geben. Durch die vielen Noten, die wir am Ende des Semesters beisammen haben, ist es nicht sehr relevant, falls wir einmal eine schlechtere Note hatten. Das ist gut, denn dann kann man eine schlechte Note schnell aufholen, was bei drei oder vier Prüfungen im Semester nicht gut möglich wäre. Somit muss man auch nicht lange auf eine gewisse Prüfung lernen, sondern kann sich wöchentlich auf den jeweiligen Auftrag konzentrieren.
Ein anderer positiver Punkt zum Bloggen ist, dass man immer auch die Hausaufgaben der Mitschüler durchlesen durfte, und somit auch viel über sie erfahren hat. Falls einmal der Auftrag nicht so recht klar war, dann konnte man immer bei den Blogs der Mitschüler nachschauen. Was ich auch sehr gut finde, ist die übersichtliche, klargestaltete liceoweiss-Seite, wo ich auf allfällige Fragen eine Antwort bekam, und wo auch alles geordnet und klar zu finden ist.
Jedoch kann es auch sein, dass mier das Bloggen nur so sehr gefallen hat, wegen den jeweiligen Aufträgen die wir bekamen. Meistens brauchte ich länger als eine halbe Stunde, um einen Post zu schreiben, und ich hoffe sehr, dass es nächstes Semester nicht längere und noch aufwendigere Texte sein werden, die wir schreiben müssen.
Ich stehe dazu, auch nächstes Semester weiterhin mit dem Weblog zu arbeiten, und mich nimmt es jetzt schon wunder, wie es weiter gehen wird, und wie mein Blog am Ende des nächsten Semesters aussehen wird.
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