Ich schaue meinen Blog an und es kommen viele Erinnerungen und Gefühle hoch. Ich kann mich noch erinnern, wie es am Anfang des Semesters war, als wir mit den Blogaufträgen begannen, und mein Blog noch ganz leer und langweilig war. In der Zwischenzeit kamen viele Farben, Worte und Gedanken dazu. In jedem Gedicht stecken viele Gefühle und persönliche Erfahrungen. Wenn ich sie wieder durchlese, dann kann ich in jedem Blogauftrag etwas über mich finden, das ist ein schönes Gefühl. Obwohl ich am Anfang des Projektes nicht recht klar kam, ist es jetzt ein Kinderspiel für mich, jede Woche einen Eintrag zu publizieren. Ich habe viel dazu gelernt.
Dank dem Weblog-Projekt habe ich viel mehr Ordnung. Ich bin eher ein unordendlicher Mensch, ein gepflegtes Heft zu führen macht mir oft Mühe. Dank dem Weblog-Projekt sind meine Hausaufgaben alle der Reihe nach geordnet, und ich muss nicht lange suchen, falls ich ein bestimmtes Gedicht finden möchte, ich kann sogar nachschauen, wann ich welchen Blogauftrag verfasst habe. Ich muss auch keine Angst haben ein mühevoll geschriebenes Gedicht zu verlieren.
Ich bin einen Mensch, der nur unter Druck lernen kann. Ich habe auch oft die Tendenz dazu, meine Hausaufgaben nicht zu lösen, oder dies erst im letzten Augenblick zu tun, zum Beispiel kurz bevor die Stunde beginnt. Das bringt zu Ungenauigkeiten bei der Arbeit, da ich dann im Stress bin. Das Weblog-Projekt vermeidet jedoch diese Stresssituationen, da ich genau weiss, dass ich den jeweiligen Post am Sonntagabend veröffentlicht haben muss, und ihn nicht kurz in einer Pause schreiben kann. Das finde ich sehr gut, denn so kann ich mir bei jedem Auftrag genügend Zeit nehmen, um ihn anständig und möglichst gut zu lösen.
Dazu kommt natürlich auch, dass jeder Auftrag wöchentlich bewertet wird. Das motiviert, sich möglichst viel Mühe zu geben. Durch die vielen Noten, die wir am Ende des Semesters beisammen haben, ist es nicht sehr relevant, falls wir einmal eine schlechtere Note hatten. Das ist gut, denn dann kann man eine schlechte Note schnell aufholen, was bei drei oder vier Prüfungen im Semester nicht gut möglich wäre. Somit muss man auch nicht lange auf eine gewisse Prüfung lernen, sondern kann sich wöchentlich auf den jeweiligen Auftrag konzentrieren.
Ein anderer positiver Punkt zum Bloggen ist, dass man immer auch die Hausaufgaben der Mitschüler durchlesen durfte, und somit auch viel über sie erfahren hat. Falls einmal der Auftrag nicht so recht klar war, dann konnte man immer bei den Blogs der Mitschüler nachschauen. Was ich auch sehr gut finde, ist die übersichtliche, klargestaltete liceoweiss-Seite, wo ich auf allfällige Fragen eine Antwort bekam, und wo auch alles geordnet und klar zu finden ist.
Jedoch kann es auch sein, dass mier das Bloggen nur so sehr gefallen hat, wegen den jeweiligen Aufträgen die wir bekamen. Meistens brauchte ich länger als eine halbe Stunde, um einen Post zu schreiben, und ich hoffe sehr, dass es nächstes Semester nicht längere und noch aufwendigere Texte sein werden, die wir schreiben müssen.
Ich stehe dazu, auch nächstes Semester weiterhin mit dem Weblog zu arbeiten, und mich nimmt es jetzt schon wunder, wie es weiter gehen wird, und wie mein Blog am Ende des nächsten Semesters aussehen wird.
Sonntag, 24. Januar 2010
Sonntag, 10. Januar 2010
Praktische Lyrikübung 18
Haikus
Äste und Blätter
liegen schon da seit Tagen,
bunt auf den Strassen.
Äste und Blätter
liegen schon da seit Tagen,
bunt auf den Strassen.
Weiss, kalt und wirbelnd,
tanzen so fröhlich im Wind,
vom Himmel herab.
Sonnenuntergang
Eine Kokosnuss liegt da
am Boden im Sand.
Frischer Lilienduft
in der Luft so herrlich süss
auch ein Schmetterling.
Ein dunkler Falter
leise in der kalten Nacht
im Herbstwind so schön.
Eine Schnecke kriecht
langsam durch ihr Leben.
Hell schimmert der Mond.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Ich in der Gruppe
Bei der Frage, ob das Modell 'Gruppenarbeit' zu mir passt, ist es nicht leicht eine Antwort zu finden. Es kommt immer drauf an, was es für eine Arbeit ist. Im Allgemeinen kann ich mich jedoch recht gut anderen Menschen anpassen und mit ihnen eine gewisse Arbeit eingehen. Natürlich kommt es auch immer drauf an, wie sehr die jeweiligen Mitglieder der Gruppe motiviert sind, und ob sie gut vorwärts kommen und auch etwas an der Arbeit beitragen. Ist man jedoch mit genug motivierten und engagierten Menschen in der Gruppe, mit welchen man es vielleicht sogar auch im Privatem gut hat, so kann die Gruppenarbeit zu einem richtig amüsanten Erlebnis werden. Wichtig ist es, sich seit Anfang an einig zu sein, wer welchen Teil der Arbeit erledigt, wie die Arbeitszeiten aufgeteilt werden und wie die Zusammenarbeit gestaltet wird. Sind jedoch diese Punkte forerst klar, so geht es dann gut, in der Gruppe zu arbeiten. Indem man sich die Arbeit aufteilen kann, kommt man schneller vorwärts. Das ist einer der Vorteile an der Gruppenarbeit. Ein anderer Vorteil, ist diehöhere Anzahl an Ideen. Da man nicht nur auf sich selber gestellt ist, kann man gut die anderen in der Gruppe um Beratung oder um die eigene Meinung fragen. Je mehr Ideen zusammenkommen, desto vielseitiger wird die Schlussarbeit. Ich weiss am liebsten schon seit Anfang an, welchen Teil der Arbeit ich übernehmen muss, um mir dann die Zeit schon im Voraus einteilen zu können. Ich engagiere mich gerne in der Gruppe und bin auch sehr zuverlässig, wenn mir eine Aufgabe zugeschrieben wird. Ich übernehme auch mal gerne inen grösseren oder aufwandsreicheren Teil der Aufgabe auf mich zu, da ich weiss, dass meine Note dafür im Spiel ist. Daher macht es mir auch nichts besonderes aus, etwas mehr machen zu müssen als die anderen in der Gruppe. Natürlich ist es schon sehr mühsam, wenn es Leute gibt, die sich überhaupt keine Mühe geben und kein Engagement zeigen. Schliesslich soll es eine Gruppenarbeit sein, und nicht eine Einzelarbeit. Hin und wieder die Verantwortung zu übernehmen, kann sehr spannend sein, da man dann nicht so sehr auf die anderen hören umss, und auch 'mal die eigenen Ideen umsetzen kann. Jedoch fühle ich mich auch in der 'Mitläufer-Rolle' gut, denn dann kann man auch kurz durchatmen und jemand anderem die Verantwortung überlasse, das ist ab und zu auch praktisch. Die Notengebung kann bei einer Gruppenarbeit oft zu Diskussionen und Unklarheiten führen, da jede/r Schüler/in ein eigenes Arbeitsniveau hat. Auch ist es bei einer Gruppenarbeit für die Lehrperson schwerer zu beurteilen, wer wieviel an der Arbeit mitgetragen hat.
Ich hatte schon oft die Gelegenheit, in Gruppen zu arbeiten und es hat mir immer sehr Spass gemacht. Ich habe es immer sehr gut geschafft, die Zeit richtig einzuteilen, auch konnte ich immer sehr gut mit meinen Klassenkameraden arbeiten, und wir konnten die wenigen Probleme die hervorkamen immer sehr gut lösen, ohne zu Konflikten zu kommen.
Im Allgemeinen arbeite ich aber lieber alleine, denn dann bin ich ganz auf mich gestellt, und ich muss auch keine Verantwortung für die Note der anderen übernehmen, und meine Note wird auch nicht durch sie beeinflusst. Es ist dann auch viel leichter, meine Zeit einzuteilen, und ich kann dann arbeiten, wann ich wil, ohne davor gross planen zu müssen. Auch kann ich alleine alle meine Ideen umsetzen, ohne die anderen zu fragen, ob es ihnen auch passt und ohne auf die anderen Rücksicht nehmen zu müssen.
Ich hatte schon oft die Gelegenheit, in Gruppen zu arbeiten und es hat mir immer sehr Spass gemacht. Ich habe es immer sehr gut geschafft, die Zeit richtig einzuteilen, auch konnte ich immer sehr gut mit meinen Klassenkameraden arbeiten, und wir konnten die wenigen Probleme die hervorkamen immer sehr gut lösen, ohne zu Konflikten zu kommen.
Im Allgemeinen arbeite ich aber lieber alleine, denn dann bin ich ganz auf mich gestellt, und ich muss auch keine Verantwortung für die Note der anderen übernehmen, und meine Note wird auch nicht durch sie beeinflusst. Es ist dann auch viel leichter, meine Zeit einzuteilen, und ich kann dann arbeiten, wann ich wil, ohne davor gross planen zu müssen. Auch kann ich alleine alle meine Ideen umsetzen, ohne die anderen zu fragen, ob es ihnen auch passt und ohne auf die anderen Rücksicht nehmen zu müssen.
Sonntag, 29. November 2009
Lyrikübung 12
Ballade
Ich sitze hier und merke bald,
das Leben ist sehr schwer.
ich zittere und habe kalt,
und weine immer mehr.
Am liebsten würd' ich jetzt zu dir,
doch leider geht das nicht.
denn du bist dort, und ich bin hier,
jeder im eignen Licht.
Es fehlen mir sehr deinen Blick,
und deine sanften Küsse.
warum kann man denn nicht zurück,
als du mich nanntest "Süsse".
Wenn ich in meinen Träumen schwimme,
und dich nicht sehen kann,
so fehlt mir auch 'mal deine Stimme,
weisst du noch wie's begann?
Von weitem hab' ich dich geseh'n,
du warst so wundervoll!
Und vor mir bliebst du plötzlich steh'n.
Ich fand dich richtig toll.
Ein Lächeln hast du mir geschenkt,
warst grad' in meinem Innern.
Dann habe ich den Blick gesenkt,
ich kann mich noch erinnern.
Es war so schön vor dir zu sein,
mein Herz schlug richtig schnell.
Romantisch war's im Sonnenschein,
die Sonne schien so hell.
Ich denk' ans Leben ohne dich,
und eine Träne fällt.
so bitter ist sie eigentlich,
die Liebe, die zerfällt.
Ich sitze hier und merke bald,
das Leben ist sehr schwer.
ich zittere und habe kalt,
und weine immer mehr.
Am liebsten würd' ich jetzt zu dir,
doch leider geht das nicht.
denn du bist dort, und ich bin hier,
jeder im eignen Licht.
Es fehlen mir sehr deinen Blick,
und deine sanften Küsse.
warum kann man denn nicht zurück,
als du mich nanntest "Süsse".
Wenn ich in meinen Träumen schwimme,
und dich nicht sehen kann,
so fehlt mir auch 'mal deine Stimme,
weisst du noch wie's begann?
Von weitem hab' ich dich geseh'n,
du warst so wundervoll!
Und vor mir bliebst du plötzlich steh'n.
Ich fand dich richtig toll.
Ein Lächeln hast du mir geschenkt,
warst grad' in meinem Innern.
Dann habe ich den Blick gesenkt,
ich kann mich noch erinnern.
Es war so schön vor dir zu sein,
mein Herz schlug richtig schnell.
Romantisch war's im Sonnenschein,
die Sonne schien so hell.
Ich denk' ans Leben ohne dich,
und eine Träne fällt.
so bitter ist sie eigentlich,
die Liebe, die zerfällt.
Sonntag, 22. November 2009
Praktische Lyrikübung 11
QUARTETT
Ich denk' noch jeden Tag an dich,
und das, das weisst du ganz genau.
Du warst das wichtigste für mich,
du färbst mein Herz jetzt nur noch grau.
Und damals war ich nie allein',
denn neben mir warst immer du.
Doch jetzt lässt du mich einfach sein,
s'ist dir egal, was ich jetzt tuh.
OTTAVA RIMA
Du kamst dann 'mal ganz ruhig herbei,
du hast mich ganz genau geseh'n,
Hast so getan, als ob nichts sei,
musstest danach grad wieder geh'n,
ja zwischen uns ist es vorbei,
ich will dich auch nie wieder seh'n.
Ich war einmal in dich verliebt,
nun hat jedoch der Hass gesiegt.
Ich denk' noch jeden Tag an dich,
und das, das weisst du ganz genau.
Du warst das wichtigste für mich,
du färbst mein Herz jetzt nur noch grau.
Und damals war ich nie allein',
denn neben mir warst immer du.
Doch jetzt lässt du mich einfach sein,
s'ist dir egal, was ich jetzt tuh.
OTTAVA RIMA
Du kamst dann 'mal ganz ruhig herbei,
du hast mich ganz genau geseh'n,
Hast so getan, als ob nichts sei,
musstest danach grad wieder geh'n,
ja zwischen uns ist es vorbei,
ich will dich auch nie wieder seh'n.
Ich war einmal in dich verliebt,
nun hat jedoch der Hass gesiegt.
Sonntag, 15. November 2009
Praktische Lyrikübung 10
1) Mindestens 20 Prozesse, Handlungen, Taten oder Dinge suchen die ich in meinem Umfeld bemerke:
Fenster
dunkel
Nacht
Licht
kalt
Winter
müde
Zukunft
Hoffnung
Schnee
Himmel
Sterne
Mond
Wiese
Wald
Arbeit
Traum
Gedanken
Zeit
spät
Wind
2) 12 endgereimte Zeilen, bei denen möglichst viel von den 'poetischen Materialien' an der 'Reimstelle' stehen:
Hier sitzend schau' ich in die dunkle Nacht,
wie Mond und Sterne kommen an die Macht.
so schau die Wiese und der Wald dahinter,
und langsam merke ich es kommt der Winter.
So schau doch auch 'mal wie die Sterne funkeln,
ein wundervolles Schauspiel fern im Dunkeln.
Ich bin noch hier in diesem warmen Raum,
und hoff', es war nicht alles nur ein Traum.
Ich sehe 'ne Gestalt vor meinem Fenster,
ach sag nicht, dass ich jetzt auch seh' Gespenster!
Ich soll jetzt endlich lieber schlafen gehen,
um nicht noch andres Komisches zu sehen.
Sonntag, 8. November 2009
Studienwochen 2oo9 in Pompei
Nach den Herbstferien am Montag wieder früh aufzustehen, um dann den ganzen Tag in der Schule zu sitzen und nur noch darauf zu warten, bis der Unterricht endlich fertig ist, das ist gar nicht mein Ding. Jedoch war es dieses Jahr nicht so. Ich durfte mich auf den Montag freuen, da es der Beginn einer wundervollen Zeit war. Ich freute mich schon bevor wir abfuhren darauf, endlich anzukommen. Da wir letztes Jahr die Studienwochen in den Bergen auf 3000 Meter Höhe verbringen mussten, freute ich mich um so mehr auf die Reise, da ich mich riesig auf das etwas wärmere Klima freuen durfte und auf das Meer. Wie ich erhofft hatte, wurden es zwei super Wochen. Die lange, mühsame Reise hatte sich gelohnt.
Das Hotel, in welchem wir die zwei Wochen in Pompei verbracht haben, befand sich an einer guten Lage. Vom Fenster aus konnte man das Meer und den Vesuv sehen, und es lag auch recht zentral. Jedoch wurde von einem luxuriösen 4*-Hotel, was nic
ht unbedingt der Fall war. Die Zimmer waren eher klein und eng und das Bad war auch katastrophal, es gab nicht einmal einen Duschvorhang, und die Abtrocktücher wurden nur selten umgetauscht. Auch das Abendessen hätte besser sein können. Es gab immer wieder die selben Speisen zu essen und von etwas Abwechslung konnte man nur träumen. Das war jedoch nicht weiter schlimm, da wir nur am Abend im Hotel speisen mussten und beim Mittagessen frei waren. Oft hat uns dann Nicola etwas leckeres auf den Teller gezaubert und damit unseren Gaumen verwöhnt.

In diesen zwei Wochen hatten wir die Aufgabe, verschiedene Bilder zu malen, welche dann genau in das Foto passen mussten. Jedoch mussten wir nicht das alte Objekt einfach abzeichnen sondern das, was früher an dieser Stelle hätte sein können. Es war ein spannender Auftrag, da man dabei recht frei war. Ich war auch mit tollen Leuten in der Gruppe und wir hatten einen riesen Spass bei der Erfüllung unserer Aufgabe, obwohl es nicht immer sehr leicht war und wir oft auch Überstunden leisten mussten. Man musste sehr genau arbeiten, um ein gutes Ergebnis zu erreichen und viel Geduld war gefragt.
Am Abend waren wir frei und mussten dann um elf Uhr wieder pünktlich im Hotel erscheinen um auf die Zimmer zu gehen. Wir gingen oft in die selbe Bar, bis wir schlussendlich sogar mit dem Kellner Freundschaft geschlossen hatten. Es war immer sehr gemütlich: Wir sassen alle zusammen, sprachen über Gott und die Welt und geniessten die Zeit in Pompei.
Wir waren mit unserer Parallelklasse im gleichen Hotel und haben daher auch viel Zeit miteinander verbracht. Am Anfang sahen es viele von uns als Problem, da wir keine starke Verbindung zur Parallelklasse hatten, jedoch stellte sich dann heraus, dass es gar kein Problem war. Wir lernten einander besser kennen und haben auch Freundschaft geschlossen.
Wir haben nicht wiel gesehen, ausser den Ausgrabungen in Pompei. Was wir jedoch auch noch besucht haben, ist ein Museum in Herculanum, welches vom Ausbruch des Vesuvs und von der
Geschichte Pompei's handelt. Es war sehr spannend und lehrreich, obwohl wir nicht viel Zeit hatten um das Museum zu geniessen.
Wir sind auch auf den Vesuv gestiegen, ein unvergessliches Erlebnis. Die Sicht vom Vesuv aus ist richtig atemberaubend. Man sieht Neapel, Capri, Ischia, und es ist wirklich schön. Wir hatten eine Führung, welche uns um den Krater geführt hat und uns mit spannenden Erzählungen bereichert hat.
Wie jede schöne Erfahrung hatten auch unsere Studienwochen ein Ende. Am letzten Tag waren wir frei und viele von uns entschlossen sich dafür, ans Meer zu fahren. Wir mussten zuerst eine halbe Stunde laufen, und dann noch weitere 20 Minuten in einem Zug stehen, aber der mühsame Weg hat sich sicherlich gelohnt, als Lohn durften wir einen wunderbaren Sonnenuntergang miterleben.
Ich habe viele schöne Erinnerungen an diese wunderbare Zeit, welche ich sicherlich noch lange im Herzen tragen werde. Es waren zwei unbeschreiblich schöne Wochen, welche ich nicht schnell vergessen werde.
Das Hotel, in welchem wir die zwei Wochen in Pompei verbracht haben, befand sich an einer guten Lage. Vom Fenster aus konnte man das Meer und den Vesuv sehen, und es lag auch recht zentral. Jedoch wurde von einem luxuriösen 4*-Hotel, was nic
In diesen zwei Wochen hatten wir die Aufgabe, verschiedene Bilder zu malen, welche dann genau in das Foto passen mussten. Jedoch mussten wir nicht das alte Objekt einfach abzeichnen sondern das, was früher an dieser Stelle hätte sein können. Es war ein spannender Auftrag, da man dabei recht frei war. Ich war auch mit tollen Leuten in der Gruppe und wir hatten einen riesen Spass bei der Erfüllung unserer Aufgabe, obwohl es nicht immer sehr leicht war und wir oft auch Überstunden leisten mussten. Man musste sehr genau arbeiten, um ein gutes Ergebnis zu erreichen und viel Geduld war gefragt.
Am Abend waren wir frei und mussten dann um elf Uhr wieder pünktlich im Hotel erscheinen um auf die Zimmer zu gehen. Wir gingen oft in die selbe Bar, bis wir schlussendlich sogar mit dem Kellner Freundschaft geschlossen hatten. Es war immer sehr gemütlich: Wir sassen alle zusammen, sprachen über Gott und die Welt und geniessten die Zeit in Pompei.
Wir waren mit unserer Parallelklasse im gleichen Hotel und haben daher auch viel Zeit miteinander verbracht. Am Anfang sahen es viele von uns als Problem, da wir keine starke Verbindung zur Parallelklasse hatten, jedoch stellte sich dann heraus, dass es gar kein Problem war. Wir lernten einander besser kennen und haben auch Freundschaft geschlossen.
Wir haben nicht wiel gesehen, ausser den Ausgrabungen in Pompei. Was wir jedoch auch noch besucht haben, ist ein Museum in Herculanum, welches vom Ausbruch des Vesuvs und von der
Wir sind auch auf den Vesuv gestiegen, ein unvergessliches Erlebnis. Die Sicht vom Vesuv aus ist richtig atemberaubend. Man sieht Neapel, Capri, Ischia, und es ist wirklich schön. Wir hatten eine Führung, welche uns um den Krater geführt hat und uns mit spannenden Erzählungen bereichert hat.
Wie jede schöne Erfahrung hatten auch unsere Studienwochen ein Ende. Am letzten Tag waren wir frei und viele von uns entschlossen sich dafür, ans Meer zu fahren. Wir mussten zuerst eine halbe Stunde laufen, und dann noch weitere 20 Minuten in einem Zug stehen, aber der mühsame Weg hat sich sicherlich gelohnt, als Lohn durften wir einen wunderbaren Sonnenuntergang miterleben.
Ich habe viele schöne Erinnerungen an diese wunderbare Zeit, welche ich sicherlich noch lange im Herzen tragen werde. Es waren zwei unbeschreiblich schöne Wochen, welche ich nicht schnell vergessen werde.
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